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Unsere Publikationen

Bezugsquelle: in der Heimatstube Sperenberg sowie telefonisch unter 033703 693 830 oder 033703 7568

 

Unser Jahreskalender 2016


Nach dem großen Erfolg unseres Kalenders 2015, befasst sich die vorliegende Ausgabe wieder mit den einzelnen Ortsteilen unserer Gemeinde, deren Geschichte, Sagen und Erzählungen und ist bebildert mit alten Postkarten und Fotos aus Privatsammlungen unserer aktiven Mitglieder, die auch an der Gestaltung dieses Kalenders mitwirkten.

Damit ist der Kalender wieder einmal zu einem beliebten Sammlerstück für geschichtlich Interessierte und ein nettes Geschenk für Freunde, Gäste oder ehemalige Einwohner geworden.

 

 

 

 

 

 

Der Kalender 2015 zum Thema "Geschichten, Sagen und Erzählungen der einzelnen Orte unserer Gemeinde" ist ebenfalls noch in der Heimatstube Sperenberg sowie telefonisch unter 033703 693 830 oder 033703 7568 erhältlich.

 

 

Aus der Geschichte der Sperenberger Gipsbrüche


Über 700 Jahre Gipsabbau sind ein relativ großer Zeitraum und ein Grund für uns, Ihnen die Entstehung und die Geschichte des Gipsabbaus in unserer Region etwas näherzubringen.

Nachrichten von den Anfängen des Gipsabbaues in unserer Heimat sind uns nur lückenhaft überliefert. Sie wurden durch zielbewusstes Sammeln und jahrzehntelange wissenschaftliche Forschung von engagierten Heimatforscher entdeckt, neu zusammengetragen und bewertet. In zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen machten sie dann die Ergebnisse ihrer Forschung der breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Zwei von ihnen waren der Lehrer Karl Fiedler und der Pharmazierat Karl-Heinz Schulisch.
Sie waren exzellente Heimatforscher, Illustratoren, Poeten, Sammler, Wanderführer und Referenten, denen wir zum größten Teil unsere Kenntnis über die Geschichte der Sperenberger Gipsbrüche verdanken. Ihre Namen sind untrennbar mit unserer Ortsgeschichte verbunden.
Ihr Erbe wirkt bis heute im “Museum Heimatstube Sperenberg” und in der heimatkundlichen Forschung ihrer Schüler.
Sperenberg feierte 1995 seinen 500. Geburtstag, die Anfänge des Gipsabbaues können jedoch bereits in der Mitte des 12. Jahrhunderts gesucht werden.

Mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Aus der Geschichte der Sperenberger Gipsbrüche“ im Museum Heimatstube Sperenberg, erschien zeitgleich die erste Auflage der gleichnamigen Broschüre, die inzwischen vergriffen ist.
Für den Förderverein Heimatstube Anlass genug, eine neue Ausgabe herauszugeben.

 

 

Lyrik aus Sperenberg   -  Heft 1


Die Lyrik wird unter den Menschen immer populärer, wie die zunehmende Anzahl von Veranstaltungen um die Dichtkunst zeigt. Es ist uns deshalb eine Freude, Ihnen diese kleine Broschüre „Lyrik aus Sperenberg" präsentieren zu dürfen.

Diese Schrift ist nicht nur für Sperenberg und die Region um den Mellensee eine schöne Bereicherung des Alltags, sie ist auch für die uns nachfolgenden Generationen ein wertvoller Einblick in die Gestaltung unseres Lebens um die Jahrhundertwende. Die Gedichte haben Sperenberg und seine Gipsbrüche zu den Jahreszeiten, Frieden und Freiheit, Weihnachten und die Liebe sowie ganz alltägliche Lebensweisheiten und Erlebnisse zum Inhalt.

Edith Hanack bietet Ihnen schöne Gedichte über Sperenberg in den vier Jahreszeiten und aus ihrem Leben an.
Sie werden von Eberhard Neumann zu wunderschönen Wanderungen durch Sperenbergs Flur und seine Gipsbrüche eingeladen.
Heinz Schade präsentiert besinnliche Lieder vom Frieden und unserer Heimat sowie einige lustige Volkslieder.
Mit Gedichten vom Positiven, von Optimisten, von Sperenberg und dem Fläming, einem Lehrer und seinem Apotheker sowie den Toten in Halbe gedenken und danken wir Karl-Heinz Schulisch.
Heide Wenzlawiak hat für uns Betrachtungen aus der Natur und Erfahrungen für die Gestaltung eines
zufriedenen Lebens in Reime gesetzt.


Entdecken Sie die Vielfalt und den Reichtum der ausgewählten Gedichte und wandern Sie gedanklich mit uns durch die geschichtsträchtige Sperenberger Landschaft und ihre schöne Natur.
Unsere Autoren und der Förderverein Heimatstube Sperenberg e. V. wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

 

 

Lyrik aus Sperenberg   -   Heft 2


Das durchweg positive Leserecho auf unseren Ersten Band war uns Ablass, weitere 67 Gedichte für eine Veröffentlichung auszuwählen.

Mit besonderer Freude präsentieren wir  Ihnen nun Band 2 der "Lyrik aus Sperenberg".

Auch dieser Band ist wieder ein bleibendes Zeugnis zeitgenössischer Dichtkunst und sicher ein Beleg für die Lebendigkeit der deutschen Sprache.

Entdecken Sie in einer ruhigen Stunde nun selbst die inhaltliche Vielfalt der ausgewählten Gedichte.

Die Autoren Edith Hanack, Heide Wenzlawiak, Karl-Heinz Schulisch, Heinz Schade, Eberhard Neumann
und der Förderverein Heimatstube Sperenberg e.V. wünschen Ihnen dabei viel Freude.

 

 

 

 

Bezugsquelle: in der Heimatstube Sperenberg sowie telefonisch unter 033703 693 830 oder 033703 7568

 

 

500 Jahre Sperenberg 1495 - 1995

Sonderausgabe zum 500. Jubiläum, herausgegeben von der Gemeindevertretung Sperenberg 1995, Redaktion K.H. Schulisch, Gerd Süsselbeck und Wolfgang Trebehs.

Aus dem Inhalt:

Sperenberg im Wandel der Zeiten
Karl Fiedler zum 100. Jubiläum
Wikingerschwert und Einbaumfund im Krummen See
Die Feuerbrunst von 1856
Wilhelm Gläser - Schmiedemeister und Erfinder
Was früher in der Spinnstube erzählt wurde
Die Königlich Preußische Militäreisenbahn
Das Sperenberger Wasserwerk
Schlacht bei Großbeeren 1813
Das älteste Haus Sperenbergs
Die Pyramide am Schumkasee bei Sperenberg
Aus der Schule geplaudert
Das Sperenberger Land
Die ev. Kirche
Heinrich Weiss - Gründer der Apotheke Sperenberg
Medizinische Versorgung in Sperenberg
Unsere Landwirtschaft
Freiwillige Feuerwehr Sperenberg
Sportbewegung und Chorgemeinschaft LYRA 1881
Kleintierzucht und Angelsport in Sperenberg
Das Freibad Sperenberg
Rätsel und Abzählreime
Werbung, Wirtschaftsprofil ...etc...

 

 

Auf gutem Grund
Der Boden-Geo-Pfad im Landkreis Teltow-Fläming

"Rund 30km südlich von der Bundeshauptstadt Berlin entfernt, inmitten des 30.000 Hektar großen LSG „Luckenwalder Heide- Baruther Urstomtal“, befinden sich die Sperenberger Gipsbrüche und die Klausdorfer Tongruben im Landkreis Teltow-Fläming. Begleiten Sie uns auf eine Reise in eine einzigartige Brandenburger Landschaft und entdecken Sie mannigfaltige Informationen zu den dortigen Böden, deren Entwicklungsgeschichte, deren Nutzung und deren ökologischer Potentiale als Lebensgrundlage für eine ganz besondere zum Teil sehr seltene Pflanzen- und Tierwelt.
Im Bereich des Boden Geo-Pfades finden sich nicht nur typische Böden wie Braunerde, Podsol und Moorböden sondern auch geologische Besonderheiten. Gips-, Salz- u. Tonvorkommen reichen hier bis an die Erdoberfläche und ermöglichten eine relativ leichte Gewinnung. Die Rohstoffe bedingten eine intensive industrielle Nutzung mit Gipsmühlen, Ziegelbrennereien und einem breitgefächerten handwerklichen Angebot. 
Das Militär schätzte die weiten relativ dünnbesiedelten Heidegebiete für Manöver und militärische Liegenschaften. So ist es nicht verwunderlich, dass die Landnutzung durch den Menschen nach einer gut tausendjährigen Siedlungsgeschichte einen großen Anteil an der Vielfältigkeit der Landschaft ausmacht.
Den Kernbereich des Boden-Geo-Pfades bilden die Sperenberger Gipsbrüche und die Ortschaft Sperenberg. Gipssteinmauern in der Gemeinde, Tagebaurestlöcher und offene Felswände aus Gipsgestein zeugen noch heute vom Gipsabbau. Das Ziel dieses Boden-Geo-Pfades besteht darin, durch die Vermittlung von bodenkundlichem und geologischem Wissen zu mehr Verständnis für unsere Umwelt und den achtsamen Umgang mit der begrenzten Ressource Boden zu fördern.
Der Boden-Geo-Pfad möchte ein Stück weit den Wert und die Wichtigkeit zur Erhaltung dieses Naturgutes vermitteln. Zugleich wird auf die geologischen und regionalen Besonderheiten dieses Gebietes eingegangen."

(Text: www.boden-geo-pfad.de)

Das Begleitheft kann auch im Verwaltungsgebäude des Landkreises Teltow-Fläming, Am Nuthefließ 2 in Luckenwalde erworben oder per Post auf Wunsch zugestellt werden, wenn eine Anfrage per E-Mail erfolgt.

 

 

 

Sperenberg - Fernneuendorf

Von Peter Bieler († 2013)

Lange schon wurden umfangreiche historische und archäologische Studien über die Geschichte beider Orte betrieben. In diesem speziellen Buch wurden nun erstmals alle zur Verfügung stehenden Daten in Textform sowie mittels Bilder und Illustrationen den entsprechenden historischen Vorgängen zugeordnet.

Das Buch ist Ausdruck des Stolzes der Sperenberger und Fernneuendorfer auf ihr gemeinsames Dorf mit den wertvollen Ortskernen und zeigt eindrücklich die über 500-jährige kulturelle, wirtschaftliche und militärische Entwicklung beider Orte auf.

 

Gleich nach der Wende 1989 machte sich Bieler daran, geeignetes Material für einen Band mit Bildern über Sperenberg und den Ortsteil Fernneuendorf zu sammeln. Gleichzeitig durchforschte er alle ihm zugänglichen historischen Quellen zur Geschichte beider Orte. Dabei konnte er sich auch auf umfangreiches Material von Karl Fiedler, K.-H. Schulisch und J. Fabarius stützen.

 

Peter Bieler, gebürtiger Sperenberger, Jahrgang 1941, gelernter Werkzeugmacher, mittlere Reife und Abitur im zweiten Bildungsweg, 1965 Studium an der TU Dresden, 1970 Technologe im Fertigungsmittelbau, 1973 Projektant für TGA im Autowerk Ludwigsfelde, Kreisbaubetrieb Zossen und Deutsche Reichsbahn, 1990 freiberuflicher Planer.

 

 
 

 

KME-Broschüre


Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region wurde seit Ende des 19. Jahrhundert neben der Gipsproduktion auch durch das Militär geprägt. Besonders die Leistung der Eisenbahnpioniere und ihrer Militäreisenbahn, die als Transportmittel für die Gipsproduktion in Sperenberg und die Ziegeleien in Klausdorf und Rehagen, war von großer Bedeutung.

Die 32seitige Broschüre informiert mit Texten und Bildern über die Entstehung und die Geschichte der Eisenbahnpioniere, welche ab 1875 die K.M.E. (Königlich Preußische Militär-Eisenbahn) erbaute und bis 1919 betrieben.

Sie erfahren Wissenswertes über die, an der Strecke gelegenen, Bahnhöfen Berlin-Schöneberg, Marienfelde, Mahlow, Rangsdorf, Zossen, Mellensee-Saalow, Rehagen-Klausdorf, Sperenberg, Kummersdorf-Gut (Schießplatz), Schönefeld, Jänickendorf, Kolzenburg, Werder und Jüterbog.

Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der K.M.E. als Versuchsstrecke, der Geschichte des Sperenberger Bahnhofs, dem berühmten "Wagen von Compiègne" sowie dem Wirken des Bahnhofsvorstehers und der Kommandeure des Eisenbahn-Battalions.

Weiterhin enthält sie Informationen zu den unterschiedlichen Betreibern der Anlage, der Stilllegung der Strecke durch die DB Ag 1994 und dem danach einsetzenden Verfall, der touristischen Widerbelebung der alten Stecke und ihrer heutigen Nutzung.

 

 

 

"Damals War's..." - Geschichten und Geschichte der Region, Teil 1


Dieses farbig illustrierte 26seitige Heft soll unsere kleine Hommage an die Befreiungskriege von 1812 und die große Zeit der Preußisch-Brandenburger Historie sein.

In ihm wird an die Befreiung von der Napoleonischen Fremdherrschaft und die Gefechte bei Sperenberg am 25. August 1815, bei dem die "Roten Husaren" unter dem legendären Major Friedrich von Hellwig (1775-1845) auf die Nachhut der zwei Tage zuvor in der Schlacht bei Großbeeren geschlagenen Franzosen trafen, erinnert.

In seinen Aufzeichnungen beschriebt der Heimatforscher und Sperenberger Ortschronist Karl Fiedler (1895-1972) sowohl das historische Geschehen als auch das Erleben der Sperenberger Einwohner in jenen Tagen.

Sein Bericht wird hier in vollem Wortlaut und nur geringfügig bearbeitet wiedergegeben und mit zahlreichen farbigen Illustrationen und Karten anschaulich verdeutlicht.

 

 

Ebenso wie alle anderen Publikationen können Sie auch dieses Heft in der Heimatstube Sperenberg sowie telefonisch unter 033703 693 830 oder 033703 7568 beziehen.

 

 

 

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